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Beach
House
Was ein verwegener Sound, den uns
Victoria Legrand und Alex Scally, die zwei "No Genre,
please"- Individualisten aus Baltimore, bescheren. Sie
nennen sich Beach House, was nicht gerade ein besonders
eigensinniger Name ist - das kommt davon, wenn man alle
Genres kategorisch ablehnt. Aber nun gut, so müssen
sie ihren Namen halt selbst füllen. Beach House ist
eine Band, die sich in nichts gerne festlegen lassen
möchte. Auch was Fotos betrifft, natürlich. Lieber sich
selbst malen, oder malen lassen. Für ihr viertes Album
"Teen Dream" marschieren die beiden Künstler in die
Isolation. Sie packen ihre Leben ein und lassen sich
gemeinsam mit ihrem Produzent Chris Coady einen Monat
lang in einer stillgelegten Kirche in New York nieder.
In dieser Zeit entwickeln sie ihre Songs und düsteren
Klänge. Die kreative Telepathi, die Scally und Legrand
miteinander verbindet, hat einen merkwürdigen physischen
Einfluss. "Es gibt ein neues Level der Intimität auf
"Teen Dream", eine Art Physikalität", erklärt Legrand,
"Rhythmisch gibt es eine neue Bewegung. Diese Platte
berührt dich. Sie ergreift deine Brust."
Links
www.beachhousemusic.net
www.myspace.com/beachhousemusic
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