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Last
Man Standing
Wo begann alles so schief zu laufen
für Max Vanderwolf? Wann verlor er seinen Glauben
an Liebe und Vertrauen? Warum gab er so gefühllos
und gleichgültig nach? Und in was hat er es umgewandelt?
In einige Songs? In einige Worte? Einige Erinnerungen
an entfernte gute Zeiten, welche ihn verfolgen in seinen
verbleibenden Jahren?
Betrachtet man seine 10 umwerfenden Lieder auf dem Album
False Starts and Broken Promises seiner Band Last Man
Standing, war es wahrscheinlich ein fairer Handel. Seine
Songs sind denkwürdig, die Texte sehr kraftvoll,
und es klingt als ob er einen farbenfrohen wie unebenen
Weg entlangstolpert.
Die Jahre von Last Man Standing sind begleitet mit tumultvollem
Auf und Nieder, welche der Band nur mehr Inspiration
verliehen haben. Eine Band welche derzeit Shows für
ein enthusiastisches Publikum spielen. Regelmäßige
Auftritte bei den The Lost Vagueness Parties in London,
eine Einladung auf dem London Calling Festival'
im Paradiso in Holland, support Shows für Polyphonic
Spree, Mercury Rev und Circulus, eine wöchentliche
Show im Madame Jojo's und diverse Festivals einschließlich
des V Festivals, Lovebox Festival, Secret Garden Festival
and Electric Picnic Festival in Dublin.
"Now I'm in deep again," sagt Vanderwolf.
" And I'm losing my mind- everything must go. Sacrifice
it all. Damn the torpedoes. March, soldier. I can almost
taste victory. Or is that nerve gas?"
Aufgenommen trotz großer Widrigkeiten, unter großen
Hemmnissen und mit großem Ehrgeiz, False Starts
and Broken Promises, ist der Soundtrack für Irgendjemandens
Niedergang - hoffentlich nicht der von Vanderwolf.
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Links
http://www.myspace.com/lastmanstandinggroup
http://www.last-man-standing.co.uk
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