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Parts and LaborParts and Labor

Parts & Labors Sound hat sich geändert: In ihrem vierten Album, Receivers, werden auf acht epischen Tracks die anziehendsten und dunkelsten Launen der Band bis heute präsentiert. Schwelgend in einem wachsenden dynamischen Feingefühl wird ihre vorherige Arbeit nur angedeutet. Es ist eine berauschte Mischung aus Psych, Noise, und Pop unter Einfluss des künstlerischen Minimalismus von Wire, dem surrealen Pop vom frühen Eno und sogar vom Psychedelia der Dark Side-Ära von Pink Floyd. Parts & Labor wurden von folgenden Künstlern beeinflusst: Hüsker Dü, Sonic Youth, Boredoms, Minutemen, Neutral Milk Hotel and Amps for Christ. Sie reisten im Jahr 2006 intensiv durch Europa und Nord Amerika und spielten Shows mit Clinic, Black Dice, Islands, Sonic Boom, I Love You But I've Chosen Darkness, Wilderness, Man Man, Spank Rock, An Albatross, Oneida, Year Future, Hidden Cameras, Charalambides, Wooden Wand, Matt & Kim und Kyp Malone and Oakley Hall auf. Um das Gebrüll von Receivers zu untermauern, warben die Gründungsmitglieder Dan Friel (Gesang, Elektronik) und BJ Warshaw (Gesang, Bass) Schlagzeuger Joe Wong und die Gitarristin/Keyboarderin Sarah Lipstate an. Der Stil von Wong ergänzt vollkommen die bombastische Dröhnung der Band mit einzigartig wiederholenden Rhythmen vermehrt durch atemberaubend rasende Füllungen. Lipstate führt eine noisy-yet-folky Gitarrentechnik mit einer Spur von der experimentellen Elektronik, Kassettenband-Manipulation und doppelhalsiger Gitarre durch.
Receivers setzt Parts & Labors Fixierung auf vergangene unheilvolle Technologien, postindustrielle Paranoia und kulturelle Teilung fort.


 

Links
www.myspace.com/partsandlabor