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We have bandWe Have Band

We Have Band, die drei Freunde Darren Bancroft und das verheitatete Duo Thomas und Dede Wegg-Prosser, lernten sich durch ihre gemeinsamen Arbeit bei einen Plattenlabel kennen, gründeten eine Band, spielten Glastonbury und haben mit "WHB" ein von Kritikern wie dem NME bis hin zu Dazed & Confused gefeiertes Album veröffentlicht, welches sie auf Tour um die halbe Welt brachte. So weit so gut. Denn trotz des Beifalls war die Band noch nicht zufrieden. Bei der Gründung wollten die drei nicht viel mehr als Spaß und dachten wenig daran, dass andere ihre Songs hören könnten. Dies änderte sich nach dem Release ihres Debüts und so gab es wenig Ambitionen die Erfolgsformel zu wiederholen. Noch auf Tour begann Thomas mit dem schreiben neuer Songs und verarbeitete die Erlebnisse und Erfahrungen von etwa 130 Shows. Ein straffes Programm, welches die Band mindestens zwei Tourmanager kostete. Das Weiterdenken bedeutete einen radikalen Wechsel was das Angehen neuer Songs betraf. Von der Musik bis hin zu den Lyrics war das Erschaffen von etwas zeitlosem stets oberstes Ziel. Das Resultat "Ternion" gibt sich nun als eine völlig andere Platte, ein extrem persönliches Album, das gleichermaßen aufbauend und melancholisch daherkommt. In ihrer Heimat Hereford, fernab von London und dem Streben sich in eine bestimmte Szene einzufügen, begann "Ternion" zu wachsen. Sich Track für Track entwickelnd und mit dem kontinuierlichen Hinzufügen weiterer Live-Instrumentierung goss sich das Album langsam in Form. Was folgte war ein Besuch in Luke Smith's Londoner Flesh and Bone Studio. Das analoge Vintage Equipment des ex-Clor Mitglieds und Foals Produzenten ließ die Songs besondere Wärme atmen und seine Bestimmtheit den Sound der Band ins richtige Licht zu rücken zahlte sich aus. All diejenigen, die eine Art zweites "WHB" erwarten dürften überrascht sein. Während viele Elemente, wie beispielsweise das subtile Zwischenspiel des dreistimmigen Gesangs, die das Debüt so einzigartig machten, erhalten blieben, ist "Ternion" ein völlig anderes Album.


Links

www.myspace.com/wehaveband